Gefahr durch S-Kurve

Die Entschärfung der „S-Kurve – Adolf-Braun-Straße“ und ein sicherer Zugang zum NF Haus Fuchsloch und zur bald eröffnenden Dauerwelle, ist seit September 2020 ein großes Anliegen von NF-Nbg. Mitte, Kollekt Jardin, SJD die Falken und vielen TN des Stadtteil-AKs „STARK“ (Muggenhof, Eberhardshof und Gostenhof).

Bereits im April 2018 wurde im Zuge der gesamten Umbauarbeiten in diesem Viertel eine Bestandsaufnahme verfasst und mit der Bitte um Beachtung auf den Weg gegeben.

Von der Fürther Straße kommend, endet der Radweg nun nach dem Umbau bevor man in die Kurve einfährt. Gleichzeitig werden Autofahrer an dieser Stelle „gebeten“ von Zwei- auf Einspurig zu wechseln!

Motorradfahrer und besonders Radfahrer mit Kinderanhänger werden hier gerade zur Hauptverkehrszeit, wo diese Stelle als Verbindungsstraße zwischen der Fürther Straße und Schniegling ein Nadelöhr darstellt, gern mal übersehen!!

Direkt nach der Kurve an der kritischsten Stelle endet selbst der Fußweg an und mit unserer Einfahrt. Radfahrer, die zuvor auf den Gehweg gewechselt haben, sind nun gezwungen sich die enge Fahrbahn mit Autofahrern zu teilen.

Durch die Hanglage und durch die Kurve selbst ist die Ein- und Ausfahrt gerade für Fahrzeuge mit Anhänger ohnehin nicht einfach zu bewältigen. Schwierige Sichtverhältnisse und häufig zu schnelle Autofahrer kennzeichnen diese Stelle zusätzlich!

Seit November 2020 will uns die SPD-Muggenhof unterstützen und der neu gekürte SPD-Ortsvorsitzende Ahmed Nasser verspricht seit Januar 2021, sich aktiv einzusetzen. Leider ist bislang nichts geschehen. Unsere Geduld ist bald zu Ende!!!

Gemeinsam mit Herrn Nasser ist nun erneut eine Ortsbegehung geplant, um hoffentlich zukünftig Unfälle wie vor einigen Wochen, zu vermeiden!

Der Fahrer ist mit seiner Limousine von der Straße abgekommen und über den Fußweg in den Zaun. Anschließend ist er laut Berichten und glücklicherweise unversehrt nach der Kurve zum Stehen gekommen. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Wir möchten an dieser Stelle nicht dramatisieren, doch die Straße wird zukünftig außerdem Zubringer der Dauerwelle sein und die Frequenz an Fußgängern wird zunehmen. Es war auch nicht der erste Unfall in dieser Kurve!!

Wir hoffen solche Bilder bleiben uns bald erspart!

Was können wir tun?  

Wenn sich hier nicht bald etwas ändert, brauchen wir die Öffentlichkeit, um noch vor dem großen Run auf die Surfwelle, das berechtigte Interesse der Politik an einem sicheren Weg zu Fuß, mit dem Rad laut einzufordern. Leserbriefe und weitere UnterstützerInnen und Aktionsformen sind dann gefragt. Bitte meldet Euch beim Vorstand, (Barbara), die Eure Ideen und Vorschläge sammelt und in ein Protestkonzept einfädelt.

Bringt euch ein und seid dabei!!

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