Rund ums Walberla

Zu unserer traditionellen Herbstwanderung lud uns Dirk dieses Mal zum Walberla ein. Dieses Mal sollte es aber nicht auf den Berg gehen, sondern darum herum, über Streuobstwiesen voll mit reifen Äpfeln, Birnen und Zwetschgen. Wir haben uns den Bauch vollgeschlagen! Dann ging es durch Dickicht und auf den Aussichtsfelsen „Kapuzinerfelsen“. Zeit für die Brotzeit! Zum Schluss sind wir dann noch in Schlaifhausen eingekehrt und haben das gute Bier genossen. Danke, Dirk.

Ins Allgäu zum Wandern

Meistens wandern wir ja in der Fränkischen. Die Höhenmeter halten sich dann in Grenzen. Doch dieses Mal, am 25.9., sollte es in die (Vor-)Alpen gehen: Zum Immenstädter Horn (1489m). Der Hausberg von Immenstadt ist nicht wirklich schwierig zu erklimmen, nur steil. Doch der Weg ist herrlich: nicht umsonst gehört die Gegend ja zum „Naturpark Nagelfluh“. Wir waren zu viert, unser „Navi“ Wolfgang erklärte auch, was „Nagelfluh“ ist (eine Gesteinsart, die aussieht wie verbackene Flusskiesel, siehe Bild). Immer wieder Ausblicke auf die beiden Alpseen – dorthin ging es dann nachmittags. Das ist ein Riesen-Freizeitgelände, mit Hochseilgarten und Naturparkzentrum.

Doch zunächst teilten wir uns mit vielen fröhlichen Menschen das Gipfelplateau und genossen den wunderbaren Tag. Der Abstieg führte dann über Almen – im Allgäu „Alpen“ genannt. Und natürlich kehrten wir in einer besonders netten ein. Auf der Rückfahrt waren wir uns einig: das müssen wir wiederholen! Vielleicht im Frühjahr? Von Nürnberg aus fährt die Bahn ja direkt nach Immenstadt, in knapp zweieinhalb Stunden, zurück ebenso.

Nagelfluh
Nagelfluh

Kajak Wochenende Salza

Am 4.8. 2021 trafen sich einige Wassersportbegeisterte für ein Salza-Wochenende. Auf dem wunderschönen NaturFreunde Zeltplatz angekommen, bauten alle rasch die Zelte auf und am nächsten Morgen ging es auch schon los.

Am ersten Tag wurde der obere, landschaftlich schönere Teil befahren. Einfach atemberaubend, wie sich der Fluss in den Fels gegraben hat. Die Tour ist jedes Jahr auf ein Neues beeindruckend!

Entspannt ging es durch die Entenlochklamm und den übel klingenden Saugraben!

Am Sonntag hieß es dann zusammenpacken!! Zum Glück besitzen einige Mitfahrer große geräumige Autos, sodass dies schnell geschehen war!

Inklusive der Slalomstrecke stand am zweiten Tag die obere Etappe an. Dank guter Führung, idealem Wasserstand und natürlich hervorragenden Paddelkünstlern war der Sonntag ein weiterer sehr gelungener Tag auf dem Wasser.

Wir freuen uns auf die nächste Tour und bis bald!

Wochenende in der Fränkischen Schweiz

Am 19. und 20. Juni. 2021 trafen wir uns in der Fränkischen Schweiz um gemeinsam den Nachmittag mit spielen und baden zu verbringen. Außerdem lockte uns die Natur raus zum Wandern. Leider mussten wir die hohle Linde, die bei der Wanderung immer ein Highlight ist, wegen Zeckengefahr auslassen.   Wieder zurück wurde lecker gegrillt . Mit dem Lagerfeuer und vollen Bäuchen ging der Tag zu Ende.

An nächsten Tag, Frühs um 10:30 Uhr trafen wir uns mit weiteren Paddlern an der Wiesent. Nach Aufpumpen der Schlauchboote und Einweisung ging es los . Bei wechselhaftem Wetter kamen wir dennoch weitgehend trocken am Sachsenwehr an. Mit den MTBs holten wir die Autos in Doos wieder ab. Eine schöne sportliche Tour. Dann ging es nach einem schönen WE wieder heim.

Raus nach Pommelsbrunn!

Raus nach Pommelsbrunn! Zu Fuß, mit dem Rad und mit Badespaß!
Das haben ungefähr dreißig NaturFreund*innen gemacht und sind zu den NaturFreund*innen nach Pommelsbrunn aufgebrochen.

Ein toller Empfang am NaturFreundehaus Pommelsbrunn.

Dabei sind insgesamt vier Gruppen auf Tour gegangen – je nach „Gusto“:

Die Wandergruppe erkundete mit 13 Teilnehmer*innen von Hersbruck über die Gaißkirche Hohenstadt das Pegnitztal. Unterwegs gab es sogar noch einen Stopp an dem KZ-Mahnmal bei Hubmersberg. Zu zweit ging es mit dem Trekkingrad über den Fünf-Flüsse-Radweg nach Pommelsbrunn. Dabei durfte eine Rast im Roten Haus in Ottensons natürlich nicht fehlen. Die Familiengruppe hat sich voll auf den Rad- und Badespaß konzentriert. Hier ging es von Henfenfeld ausgehend bis nach Pommelsbrunn, natürlich mit einem ausgiebigen Stopp am Happurger Baggersee. Von Neuhaus aus startete die MTB-Gruppe mit 9 Leuten. Begleitet wurden wir dabei von Harry von der NaturFreunde Ortsgruppe Pommelsbrunn!

Unterwegs nach Pommelsbrunn….

Ein toller Empfang in Pommelsbrunn
Alle sind dafür (mehr oder weniger) früh aufgestanden um die schöne Frankenalb zu erleben und die superleckeren Kuchen am NaturFreundehaus genießen zu können. Dazu haben wir die Ortsgruppe etwas kennengelernt und uns zu zukünftigen Zusammenarbeit ausgetauscht: VIELEN DANK dafür.

Nachhaltig unterwegs!
Mehr Zeit für uns und nachhaltig unterwegs: alle Gruppe sind mit der Bahn an- und abgereist. Dadurch konnte z. B. die Familiengruppe in der S-Bahn spielen und die anderen Gruppen eine wunderbare Streckentour unternehmen und mussten nicht zum Ausgangspunkt zurück.

Mit dem VGN nach Neuhaus

Fazit:
Es war ein toller Tag und die NaturFreund*innen in Pommelsbrunn waren super gastfreundlich. Berg Frei!

Paddeln mit Kind und Kegel

Am 10. Juli 2021 war die Ortsgruppe mit Kind und Kegel im Pegnitztal unterwegs.

Das Wetter hat uns Mut gemacht! Von Rupprechtstegen bis Düsselbach erkundeten wir den, hier oben noch sehr natürlichen Flusslauf. 4 Stunden waren wir im Boot. Manchen Eltern zog es dann doch ein bisschen in den Armen. Die Rastplätze sind super ausgestattet. Und trotz Spritzschlachten und Algenbomben haben alle glücklich überlebt.

Die Strecke ist ideal für Anfänger und ein herrliches Naturerlebnis!

Bis zum nächsten Mal!!

Aufruf zur Teilnahme an der Mahnwache für Banu

Liebe NaturFreunde*Innen,

wie ihr in letzter Zeit vermutlich schon aus der Presse entnommen habt, soll die in Nürnberg lebende und praktizierende Ärztin und Kommunistin Dr. Banu Büyükavci in die Türkei abgeschoben werden. Sie war bereits über drei Jahre in Untersuchungshaft deswegen.

„Die Anklage lautete auf Mitgliedschaft in der TKP/ML (Kommunistische Partei der Türkei/Marxistisch-Leninistisch) bzw. die Bildung des Auslandskomitees der Partei. Die TKP/ML ist allerdings nur in der Türkei verboten, nicht aber in Deutschland. Einzig aufgrund der 2002 vom Bundesjustizministerium erteilten Verfolgungsermächtigung nach den Terroranschlägen 2001 auf die USA konnte der Prozess nach dem sogenannten Terrorismusparagraphen 129a/b eröffnet werden. Banu Büyükavci wurde und wird also keine konkrete strafbare Handlung vorgeworfen; allein ihre politische Gesinnung reichte offenbar aus, um sich in Deutschland als Beschuldigte in einem der größten „Terrorprozesse” – wie in den Medien zu lesen war – wiederzufinden.“ (Quelle: https://www.verdi.de/themen/recht-datenschutz/++co++92b9adf8-4521-11eb-a5de-001a4a160129)

Die Gewerkschaft ver.di organisiert jeden Mittwoch um 17:00 Uhr vor der Straße der Menschenrechte auf dem Kornmarkt eine Mahnwache. Viele Organisationen und Privatpersonen unterstützen diese. Als NaturFreunde begrüßen wir den Protest gegen die Abschiebung und fänden es angemessen, wenn wir dort zahlreich vertreten wären.
Bitte nehmt möglichst zahlreich teil – auch in diesen, für viele schwierige Zeiten.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage und zu dem bereits stattgefundenen Prozess findet ihr auch unter diesem interessanten Artikel von ver.di https://www.verdi.de/themen/recht-datenschutz/++co++92b9adf8-4521-11eb-a5de-001a4a160129 und in den sozialen Medien:

Instagram https://www.instagram.com/wirsindverdi/
Facebook https://www.facebook.com/verdi

Berg frei
Eure Vorstände
Barbara, Jakob, Philipp und Franz

Herbstbiken von Latsch bis Pommelsbrunn

Drei mal ging die NF Mountainbikegruppe im Herbst auf Tour! Und das natürlich unter den bekannten Covid 19 Rahmenbedinungen. Aber wohin hat es die Naturfreund*innen auf dem Mountainbike gezogen? Ganz klar, zu feinen Trails in schöner Landschaft! Und das ganze solidarisch und gemeinsam!

Zuerst ins Vinschgau

Latsch im Vinschgau ist seid zig Jahren einer der MTB Hotspots in Europa! Und wer einmal die traumhaften Trails am Sonnenberg erlebt hat, weiß warum! So zog es am 1. Oktober Wochenenende 14 Mountainbike- Enthusiasten um ein gemeinsames und solidarisches Trailvergnügen zu haben.

Klassisch Mountainbiken im Ellertal

Mit Wolfi unterwegs im Ellertal.

Lagerfeuer, die Trails der Fränkische Schweiz und mit Bus und Bahn auf Tour, das war das Programm der 8 Mountainbiker*innen, die mit Wolfi im Ellertal auf Tour gingen. Die Landschaft und das wunderbare Lagerfeuer waren die super Highlight des wunderbaren Wochenendes!

Zum vierten mal ins Nürnberger Land

Lecker Essen beim ersten Trail Wochenende.

Sehr schön und zum dritten mal war die MTB Gruppe im Naturfreundehaus Pommelsbrunn am Naturschutzgebiet Wied in Pommelsbrunn/ Nürnberger Land (ein mal waren wir in Thalheim). Warum zieht es uns immer dahin? Das sind die richtig guten felsigen Trails, die gute ÖPNV Erreichbarkeit und natürlich das tolle NF Haus in Pommelsbrunn! Dabei ist nicht nur der Sonnenaufgang ein Traum, auch die Grillstelle und die Schlafräume sind wirklich gut. Dieses Jahr hatten wir dazu Foodsharing Lebensmittel mit dabei, was lecker Essen bedeutete. So konnten wir mit 10 aktiven Biker*innen auf Tour gehen, gemeinsam Kochen und aktiv das Wochenende erleben.

Solidarisch und nachhaltig unterwegs

Mit der Bahn im VGN auf Tour.


Bei den Mountainbike Touren sind wir gemeinsam und solidarisch unterwegs. Also, wir machen das Ganze arbeitsteilig, Kochen gemeinsam und die Kursgebühr richtet sich nach den Möglichkeiten der Leute. Dazu sind die Touren mit den Öffis zu erreichen.

DANKE!!!!!
Danke allen die mitgemacht haben und solch tolle Erlebnisse ermöglichen!

Besuch der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Wer war dabei: Es war eine gemeinsame Fahrt der Naturfreunde Nürnberg-Mitte, des Verbands der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und dem Bunten Tisch Gartenstadt (BTG), eine Initiative, die sich aufgrund rechter Provokationen in der Gartenstadt gründete.

Als wir mit dem Bus ankamen, war der Motorradclub „Kuhle Wampe“ mit 10 Mann und Frau schon auf uns wartend vertreten. Durch den Streik des Scheibenwischers hatte unser Bus etwas Verspätung. Alle Achtung vor den Bikern, es war kalt und es regnete. Etliche der Angemeldeten hatten sich auch krank gemeldet. Aber mit jetzt insgesamt 35 Teilnehmern waren wir doch eine ansehnliche Gruppe im „bayerischen Sibirien“.

Zum KZ Flossenbürg haben wir Nürnberger Naturfreunde einen konkreten Bezug durch die Gebrüder Lodes, Naturfreunde, die  von den Nazis vor Gericht gestellt wurden und Fritz Lodes in Flossenbürg auch sein Leben ließ.

Was war damals geschehen?

Rudolf und Fritz Lodes  ließen es sich mit ihrer Wandergruppe „Falkenhorst“ nicht nehmen, nach dem Verbot und Enteignung der Naturfreunde 1933 weiterhin als Naturfreundegruppe zu wandern. Dass sie das mit ihrer bisherigen Wanderkluft taten, das Naturfreundeabzeichen mit den verschlungenen Händen trugen und sich weiterhin mit dem Naturfreundegruß „Berg frei!“ begrüßten, hatte verheerende Folgen. Wie so oft, durch einen Denunzianten verraten, griff die Polizei zu. Am 26. August 1936 wurden die 5  jungen Männer im Alter von 19 und 23 Jahren abgeholt und vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth der Prozess gemacht. Der Vorwurf: „Verbrechen gegen das Gesetz über das Verbot der Neubildung politischer Parteien“. Durch das Tragen ihrer Wanderkleidung verstießen sie gegen das Uniformverbot und weil sie politische Witze weitererzählten, verstießen sie gegen das Gesetz der „Heimtücke“.

Trotz dieser vielen ungünstigen Voraussetzungen fielen die Strafen verhältnismäßig glimpflich aus: Drei Jahre Gefängnis für Rudolf Lodes, je zwei für die übrigen 4 Angeklagten der Gruppe.

Zwar galten die zweijährigen Strafen als durch die Untersuchungshaft verbüßt, aber statt Entlassung folgte die sogenannte „Umerziehung“ in Dachau, Sachsenhausen und Flossenbürg. In Flossenbürg verstarb Fritz Lodes am 13. Januar 1940 im Alter von 23 ½ Jahren an am Standartgrund „Herzschlag“. Eingeäschert wurden seine sterblichen Überreste im Krematorium in Selb, da man im Lager in Flossenbürg „technisch“ noch nicht so weit war.

Rudolf wurde im Januar 1942 aus Sachsenhausen entlassen, weil er sich beim Bergen von Bombenblindgängern besonders bewährt hatte. Nach einigen Monaten trügerischer Ruhe wurde er jedoch zum berüchtigten Strafbataillon 999 eingezogen und starb im März 1944 in Russland den “Heldentod für Führer, Volk und Reich, im Glauben an eine siegreiche Heimkehr“, wie die zynische Formel damals lautete.

Heute gibt es auch eine „Gebrüder-Lodes-Straße“ in einem Neubaugebiet im Nürnberger Ortsteil Eibach , was darauf hinweist, dass man sich sehr spät an die Gebrüder Lodes erinnert hat oder erinnern wollte.

Soweit zu unserer Geschichte.

In 5 Gruppen aufgeteilt wurden wir in zwei Stunden kompetent durch das Gelände geführt.

Anders als Dachau war das KZ Flossenbürg von Anfang an als ein Konzentrationslager zur Ausbeutung von Zwangsarbeitern für die wirtschaftlichen Interessen der SS geplant.

Im Herbst 1944 befanden sich 8000 Häftlinge im überfüllten Lager, unübersehbar für Bevölkerung!

Ging es anfangs um die Produktion von Granit für die größenwahnsinnigen Bauten der Nazis, auch für das Reichstagsgebäude in Nürnberg, wurde Flossenbürg später zum Zentrum eines weit verzweigten Lagersystems mit vielen Außenlagern. Über 5000 Häftlinge arbeiteten für Messerschmitt  bei der Produktion des Kriegsflugzeuges Messerschmitt Bf 109.

Ende 1940 nahm das Krematorium Flossenbürg den Betrieb auf. Ab Ende 1944 reichte die Kapazität des Ofens nicht mehr aus, sodass die Toten im Freien verbrannt wurden. Arbeitsunfähige wurden schlichtweg „entsorgt“. Den Geruch verbrannter Leichen breitete sich weit über das Lager hinaus aus.

Ende 1944: Für die Kriegsproduktion wurde in mehr als 100 Außenlagern von Flossenbürg gearbeitet In Nürnberg waren die Lager auf dem Reichsparteitagsgelände, in Langwasser und am Südfriedhof.

Vor den Augen der Bevölkerung mussten die Männer und Frauen im Kabelwerk Neumeyer, bei MAN und Siemens, bei Diehl und in vielen kleinen Betrieben schuften, oft bis zum Tode.

In Nürnberg und Umgebung (Langenzenn) arbeiteten zwischen 1939 und 1945 mindestens 118.000 „Arbeitssklaven“ aus 54 Ländern. Nach Schätzungen kamen ca. 5.900 ums Leben,

Helen Klein – eine von ca. 550 ungarische Jüdinnen des KZ-Außenlagers der Siemens-Schuckertwerke kam auf ungeklärter Weise im Lager ums Leben. Sie war zunächst am Nürnberger Westfriedhof beigesetzt. Seit 1960 befindet sich das namentlich gekennzeichnete Grab im Ehrenfriedhof der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. An ihrem Grabstein legten wir (BTG) zu ihrem Gedenken und stellvertretend zur Erinnerung aller ermordeten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter einen Blumenstrauß nieder.

Wir gedachten allen Opfern des Faschismus durch die gemeinsame Niederlegung eines Kranzes durch Naturfreunde, VVN-BdA und BTG.

Im  April 1945, kurz vor Kriegsende wurde Flossenbürg in mehreren Todesmärschen evakuiert, am  23. April 1945 wurde das KZ Flossenbürg durch die US-Armee befreit.

Viele KZ-Insassen starben noch nach der Befreiung. Sie mussten in der Ortsmitte von Flossenbürg begraben werden, damit sie nicht vergessen werden können!

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Gegen das Vergessen!